Erfolgreich bis zur Matur – und darüber hinaus
Mit System und Klarheit
Ihr Kind muss kein geborenes Genie sein, um sich in kurzer Zeit deutlich und nachhaltig zu verbessern. Denn was mit der richtigen Herangehensweise möglich ist, wird noch immer oft unterschätzt.
Entscheidend ist:
Beides ist trainierbar.
Nachhaltige Verbesserungen entstehen selten allein dadurch, dass ein Jugendlicher beispielsweise fleissiger oder konzentrierter arbeitet. Sie stellen sich vielmehr dann ein, wenn die grundlegenden Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen erfüllt sind.
Ähnlich wie eine Pflanze nicht allein durch Wasser und nährstoffreiche Erde gedeiht, sondern ebenso Sonnenlicht und Luft benötigt, braucht auch erfolgreiches Lernen das Zusammenspiel aller essntiellen Faktoren.
Das Training folgt dabei drei Kernprinzipien:
Ganzheitlich betrachten
Wir berücksichtigen alle Faktoren, die erfolgreiches Lernen beeinflussen, und erkennen, wo Lücken bestehen.
Am grössten Engpass ansetzen
Nach dem Minimumprinzip wird besonders auf den Faktor geachtet, der den Lernerfolg am stärksten begrenzt. So können Veränderungen besonders viel bewirken.
Auf das Wesentliche konzentrieren
Nach dem Pareto-Prinzip konzentrieren wir uns auf 20% der Methoden, mit denen sich rund 80% der möglichen Verbesserungen erzielen lassen.
Durch die neue Herangehensweise werden nebst den fächerübergreifenden Leistungssteigerungen auch Begleiterscheinungen wie Demotivation, Aufschieben oder Ablenkbarkeit stark reduziert oder verschwinden ganz.
Diese Lernerfolge führen zu folgenden Resultaten:
Referenzen 1–3
Das Angebot im holistischen 1:1-Lern-Training
Methodik & Inhalte
Alle Methoden und Ansätze werden direkt in der Prüfungsvorbereitung angewendet und trainiert.
Ergänzt werden diese universellen Methoden durch fachspezifische Lerntechniken – und das in allen wichtigen Fächern:
Preise & Dauer
Kennenlern-Training
CHF 300 für 1.5 Std.
Analyse der Ausgangslage & erste Lerntechniken
Holistisches 1:1-Lern-Training
CHF 2’700 für 10 Std.
Systematischer Aufbau nachhaltiger Lernkompetenz
Je nach Ausgangslage benötigen die meisten Jugendlichen für starke und nachhaltige Verbesserungen rund 10–30 Stunden.
Falls Ihr Kind im Ausnahmefall mehr als 30 Stunden benötigt, können Sie, sofern Sie und Ihr Kind das Lern-Training fortsetzen möchten, alle weiteren Stunden zum halben Preis beziehen, bis das vereinbarte Zwischenziel sicher erreicht ist.
Denn nach meiner Erfahrung ist es mit der richtigen Herangehensweise nur eine Frage der Zeit, bis sich starke und nachhaltige Verbesserungen einstellen.
Für Lern-Trainings ausserhalb des Kantons Zürich gelten separate Rahmenbedingungen.
Referenzen 4–6
Lernen mit Weitblick
Fehlende Motivation, Fleiss, Disziplin oder Konzentration sind nicht zwangsläufig das eigentliche Problem beim Lernen, sondern vielmehr Symptome tieferliegender Ursachen.
Unsicherheit, Demotivation und Orientierungslosigkeit machen effektives und effizientes Lernen nahezu unmöglich, besonders im schulischen Kontext. Oft wird dann irgendetwas, irgendwie und irgendwann gelernt, mit dem Resultat, dass Erfolg eher zufällig als geplant entsteht.
Solche Schwierigkeiten haben oft mehrere Ursachen. In den meisten Fällen lassen sie sich auf drei zentrale Bereiche zurückführen:
Der kontrollierte Notenschnitt
Besonders in Schweizer Gymnasien und allgemein an öffentlichen Schulen zeigt sich ein systembedingter Widerspruch. Einerseits sollen Jugendliche ihr Potenzial entfalten, andererseits ist das Notensystem so aufgebaut, dass nicht alle gute Resultate erreichen können.
Ein Blick auf die Klassenschnitte vieler Prüfungen macht das sofort sichtbar. Sie liegen häufig im genügenden oder sogar im ungenügenden Bereich. Viele halten das für normal und erklären es zum Beispiel mit mangelndem Fleiss der Jugendlichen.
Ich sehe die Ursachen an anderen Stellen: Erstens erschweren die schulischen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen derart, dass der Schnitt eine bestimmte Grenze kaum überschreiten kann. Leistungsstarke Schüler:innen erhöhen dadurch den Druck auf Schwächere, die den Anschluss nur schwer wiederfinden. Zweitens verfügen viele Jugendliche nicht über solide Lernkompetenzen oder werden durch mentale Blockaden daran gehindert, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Wie Schulen den Schnitt drücken
Erschwerte Lernvoraussetzungen entstehen zum Beispiel durch unübersichtliche oder lückenhafte Lernmaterialien, fehlende Lösungen, zu spät kommunizierte Lernziele, unklare oder unzureichende Erklärungen, nicht behandelte Prüfungsaufgaben oder besonders strenge Bewertungen. Dadurch hängt schulische Leistung oft weniger vom tatsächlichen Können ab, sondern wird stark von den Rahmenbedingungen bestimmt.
Wenn falsche Glaubenssätze das Lernen blockieren
Jugendliche, die sich nie mit dem Thema Lernen und Organisation auseinandergesetzt haben, tragen unter diesen Bedingungen ein deutlich höheres Risiko, den Anschluss zu verlieren und mentale Blockaden zu entwickeln. Mit der Zeit entstehen daraus oft verzerrte Selbstbilder mit Glaubenssätzen wie: «Ich bin in Mathe einfach nicht begabt» oder «Ich bin zu faul». In Wahrheit stimmen die meisten dieser Überzeugungen nicht, sondern sind lediglich eine Folge unglücklicher Lernumstände.
Warum die Notenregulierung kein Zufall ist
Die Notenregulierung führt dazu, dass Schüler:innen mit durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Noten und fehlenden Lernvoraussetzungen im Laufe der Schuljahre häufig beginnen, an sich selbst zu zweifeln, weniger Ehrgeiz zu entwickeln und sich mit weniger anspruchsvollen Tätigkeiten zufriedenzugeben. Genau darin liegt ihre systemische Funktion: In einer arbeitsteiligen Gesellschaft benötigen sowohl Wirtschaft als auch Staat nicht nur reflektierte und hochproduktive Fachkräfte, sondern auch Menschen, die monotone, schlechter bezahlte und wenig attraktive, aber systemrelevante Arbeiten übernehmen und diese im besten Fall nicht immer hinterfragen. Auf diese Weise bleibt die gesellschaftliche Struktur stabil und der Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Arbeitskräften wird durch Selektion gedeckt.
Das bedeutet für den Einzelnen: Wer versteht, wie das System wirklich funktioniert, kann sich darin freier bewegen und deutlich mehr Kontrolle über sein eigenes Schicksal gewinnen, ohne sich von äusseren Bewertungen lenken zu lassen.
Referenzen 7–15
Start in 3 Schritten
1 – Termin vereinbaren
Buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch von 20–30 Minuten und geben Sie Ihre Wunschtermine im Kontaktformular ein.
2 – Erstgespräch
Im Erstgespräch erklären wir Ihnen, wie starke und nachhaltige Verbesserungen auch bei Ihrem Kind möglich sind.
3 –Kennenlern-Training
Wir legen los: mit einem Kennenlern-Training bei Ihnen. Danach besprechen wir, ob, und wenn ja, wie wir weiterarbeiten.
Kontakt & unverbindliches Erstgespräch
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Senden Sie uns bitte 3 Termine zur Wahl, und das in folgendem Zeitrahmen: MO–SA / 9–21 Uhr. Wir antworten so schnell wie möglich per E-Mail und SMS.
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LernStratege|Raul Wiesmann
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8600 Dübendorf
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