Erfolgreich bis zur Matur – und darüber hinaus
Lernen mit System und Klarheit
Ihr Kind muss kein Genie sein, um sich in kurzer Zeit deutlich und nachhaltig zu verbessern – entscheidend ist vielmehr:
Beides entsteht durch systematisches Lerntraining.
Die Lernprobleme Ihres Kindes werden in kurzer Zeit, fächerübergreifend und nachhaltig gelöst. Möglich wird dies, indem die Lernkompetenz auf ein neues Niveau gehoben wird. Grundlage dafür ist eine ganzheitliche Lernmethodik in Verbindung mit dem Pareto-Prinzip. Auf diese Weise verbessern sich nicht nur die schulischen Leistungen deutlich, auch Begleiterscheinungen wie Demotivation, Aufschieben und Ablenkbarkeit werden stark reduziert oder verschwinden ganz.
Diese Lernerfolge führen zu folgenden Resultaten:
Referenzen 1–3
Das Angebot im systematischen 1:1-Lern-Training
Die Inhalte & Methoden
Um schnelle und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen, setzen wir die Schwerpunkte dort, wo Ihr Kind sie am meisten braucht.
Ergänzt werden diese universellen Methoden durch fachspezifische Lerntechniken – und das in allen wichtigen Fächern:
Preise & Dauer
Kennenlern-Lektion bei Ihnen (im Kanton Zürich):
CHF 300 für 1.5 Std.
Standort-Analyse und Start-Lektion für effizientes Lernen
Lern-Training bei Ihnen (im Kanton Zürich):
CHF 2700 für 10 Std.
Systematisches 1:1-Training für effizientes Lernen
Die meisten Jugendlichen benötigen für starke und nachhaltige Verbesserungen in sämtlichen Fächern lediglich 10–25 Stunden.
Falls Ihr Kind im Ausnahmefall mehr als 25 Stunden benötigt, können Sie, sofern Sie und Ihr Kind weitermachen möchten, alle weiteren Stunden zum halben Preis beziehen, bis das vereinbarte Zwischenziel sicher erreicht ist.
Denn nach unserer Erfahrung ist es mit der richtigen Herangehensweise nur eine Frage der Zeit, bis sich starke und nachhaltige Verbesserungen einstellen.
Referenzen 4–6
Über Raul Wiesmann
Ich habe nur ein Ziel: Dass meine Schüler:innen zu den Besten werden, die sie sein können, ohne Überforderung und endloses Pauken.
Unbefriedigende Resultate habe ich nie einfach hingenommen. Sie waren für mich stets ein Anlass, meine Arbeit zu hinterfragen, Zusammenhänge besser zu verstehen und meine Methodik weiterzuentwickeln.
Diese Haltung prägt meine Arbeit bis heute.
Ich richte meine Arbeit nicht nach Erwartungen oder Konventionen aus. Entscheidend sind eine klare Sicht auf die Dinge und Ergebnisse, die in der Realität zählen. Probleme werden klar benannt und konsequent bearbeitet. Alles, was dem Fortschritt Ihres Kindes nicht dient, ist zweitrangig.
Diese Tätigkeit ist für mich weit mehr als ein Beruf. Ich bin Lern-Trainer aus Überzeugung und arbeite mit Leidenschaft daran, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihr Potenzial zu entfalten. Das motiviert mich in jeder Lektion aufs Neue.
Unsicherheit, Demotivation und Orientierungslosigkeit machen effizientes Lernen nahezu unmöglich, besonders im schulischen Kontext. Oft wird dann irgendetwas, irgendwie und irgendwann gelernt, mit dem Resultat, dass Erfolg eher zufällig als geplant entsteht.
Solche Schwierigkeiten haben oft mehrere Ursachen. In den meisten Fällen lassen sie sich auf drei zentrale Bereiche zurückführen:
Der kontrollierte Notenschnitt
Besonders in Schweizer Gymnasien und allgemein an öffentlichen Schulen zeigt sich ein systembedingter Widerspruch. Einerseits sollen Jugendliche ihr Potenzial entfalten, andererseits ist das Notensystem so aufgebaut, dass nicht alle gute Resultate erreichen können.
Ein Blick auf die Klassenschnitte vieler Prüfungen macht das sofort sichtbar. Sie liegen häufig im genügenden oder sogar im ungenügenden Bereich. Viele halten das für normal und erklären es zum Beispiel mit mangelndem Fleiss der Jugendlichen.
Ich sehe die Ursachen für tiefe Notenschnitte an anderen Stellen: Erstens erschweren die schulischen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen derart, dass der Schnitt eine bestimmte Grenze kaum überschreiten kann. Leistungsstarke Schüler erhöhen dadurch den Druck auf Schwächere, die den Anschluss nur schwer wiederfinden. Zweitens verfügen viele Jugendliche nicht über solide Lernkompetenzen oder werden durch mentale Blockaden daran gehindert, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Wie Schulen den Schnitt drücken
Erschwerte Lernvoraussetzungen entstehen zum Beispiel durch unübersichtliche oder lückenhafte Lernmaterialien, fehlende Lösungen, zu spät kommunizierte Lernziele, unklare oder unzureichende Erklärungen, nicht behandelte Prüfungsaufgaben oder besonders strenge Bewertungen. Dadurch hängt schulische Leistung oft weniger vom tatsächlichen Können ab, sondern wird stark von den Rahmenbedingungen bestimmt.
Wenn falsche Glaubenssätze das Lernen blockieren
Jugendliche, die sich nie mit dem Thema Lernen und Organisation auseinandergesetzt haben, tragen unter diesen Bedingungen ein deutlich höheres Risiko, den Anschluss zu verlieren und mentale Blockaden zu entwickeln. Mit der Zeit entstehen daraus oft verzerrte Selbstbilder mit Glaubenssätzen wie: «Ich bin in Mathe einfach nicht begabt» oder «Ich bin zu faul». In Wahrheit stimmen die meisten dieser Überzeugungen nicht, sondern sind lediglich eine Folge unglücklicher Lernumstände.
Warum die Notenregulierung kein Zufall ist
Die Notenregulierung führt dazu, dass Schüler:innen mit durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Noten und fehlenden Lernvoraussetzungen im Laufe der Schuljahre häufig beginnen, an sich selbst zu zweifeln, weniger Ehrgeiz zu entwickeln und sich mit weniger anspruchsvollen Tätigkeiten zufriedenzugeben. Genau darin liegt ihre systemische Funktion: In einer arbeitsteiligen Gesellschaft benötigen sowohl Wirtschaft als auch Staat nicht nur reflektierte und hochproduktive Fachkräfte, sondern auch Menschen, die monotone, schlechter bezahlte und wenig attraktive, aber systemrelevante Arbeiten übernehmen und diese im besten Fall nicht immer hinterfragen. Auf diese Weise bleibt die gesellschaftliche Struktur stabil und der Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Arbeitskräften wird durch Selektion gedeckt.
Das bedeutet für den Einzelnen: Wer versteht, wie das System wirklich funktioniert, kann sich darin freier bewegen und deutlich mehr Kontrolle über sein eigenes Schicksal gewinnen, ohne sich von äusseren Bewertungen lenken zu lassen.
Referenzen 7–15
Start in 3 Schritten
1 – Termin vereinbaren
Buchen Sie ein unverbindliches Erstgespräch von 20–30 Minuten und geben Sie Ihre Wunschtermine im Kontaktformular ein.
2 – Erstgespräch
Im Erstgespräch erklären wir Ihnen, wie starke und nachhaltige Verbesserungen auch bei Ihrem Kind möglich sind.
3 – Kennenlern-Lektion
Wir legen los: mit der Standort-Analyse und der Start-Lektion zum effizienten Lernen – bei Ihnen. Danach besprechen wir, ob, und wenn ja, wie wir weiterarbeiten.
Kontakt & unverbindliches Erstgespräch
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Senden Sie uns bitte 3 Termine zur Wahl, und das in folgendem Zeitrahmen: MO–SA / 9–21 Uhr. Wir antworten so schnell wie möglich per E-Mail und SMS.